Donnerstag, November 19, 2009

US Boxoffice (13.11. - 15.11.)


Schon die Doors sangen "This is the end..." und während die Menschheit Angst vor dem jüngsten Gericht hat, hat ein Schwabe in den USA Spaß daran, diesen Moment zu inszenieren und irgendwie ist es ja schon erstaunlich, dass man mit der Variation eines einzigen Themas noch immer so viele Menschen begeistern kann. Dem Novemberboxoffice hat er damit einen belebenden Boost beschert und die Winterblockbustersaison endgültig eingeläutet.

Rollt man das Feld von hinten auf, stößt man zu Beginn auf The Box, der mit $ 3,16 Mio. den zehnten Platz belegt hat. Insgesamt sind $ 13,18 Mio. eingefahren für Richard Kelly und Konsorten.

Nach fünf Wochen ist die Zeit für Law Abiding Citizen auch langsam zu Ende und so nimmt man noch einmal $ 3,81 Mio. mit, die den Heimweg ein wenig versüßen. Daheim warten dann $ 67,19 Mio., die einen sanft betten.

Langsam ist auch der Spuk bei Paranormal Activity vorbei, der "nur" noch $ 4,04 Mio. für sich verbuchen konnte und damit nichtsdestotrotz auf abenteuerliche $ 103,69 Mio. kommt.

Über die $ 100 Mio.-Marke hat es auch Couples Retreat endlich geschafft. Neuerliche $ 4,16 Mio. haben der Komödie dabei geholfen und der aktuelle Tachostand ist bei $ 102,05 Mio. und man ist damit der 23. Film des Jahres, der den Sprung über die berüchtigte Hürde geschafft hat.

Abgesackt nach der Startwoche ist auch The Fourth Kind, der 62% verliert und sich mit $ 4,61 Mio. zufriedengeben muss und damit ein zwischenzeitliches Einspiel von $ 20,45 Mio. vorweisen kann.

Auch der King of Pop verliert jetzt deutlich an Boden und Michael Jackson's This Is It kommt nur noch auf $ 5,08 Mio. Bis jetzt wurden $ 67,19 Mio. in den Staaten eingefahren.

Einen ordentlichen Drop gab es auch für The Men Who Stare at Goats, der sich mit weiteren $ 5,86 Mio. begnügen muss und damit wächst die Portokasse auf $ 23,04 Mio. an. Bis $ ~30 Mio. wird man noch kommen.

Überraschungshit des Wochenendes ist dafür Precious: Based on the Novel "Push" by Sapphire, der mit gerade einmal 174 Kopien auf $ 5,87 Mio. kam, was einem Schnitt von $ 33k pro Kino entspricht. Auf dem Konto sind damit schon $ 8,71 Mio.

Auch wenn A Christmas Carol (2009) am zweiten Wochenende keine großen Verluste über sich ergehen hat müssen, bleibt der Film weiter hinter den Erwartungen und hat dank der neuerlichen $ 22,31 Mio. gerade einmal $ 63,27 Mio. einfahren können.

Peanuts, wenn man sich vor Augen führt, dass 2012 mit $ 65,24 Mio. wie eine große Lawine angerollt kam und damit locker und leicht auf den ersten Platz vorstoßen konnte. Auch international hat der Film eingeschlagen und hat wohl insgesamt um die $ 230 Mio. einspielen können.

Das kommende Wochenende steht ganz im Zeichen kreischender Teenies, doch erst einmal der Reihe nach. Sonyanimation zeigt uns in Planet 51, dass es keine großen Unterschiede zwischen Ausserirdischen und Menschen gibt und das in 2600 Sälen. Warner setzt hingegen mit The Blind Side auf ein Sportlerdrama, was bei den Amis durchaus ankommen könnte: 3100 Kopien sind hier am Start. Nichtsdestotrotz steht schon jetzt fest, dass The Twilight Saga: New Moon die Spitzenposition einnehmen wird, die Fanbase ist einfach riesig und mit 4000 Kinos zeigt man auch, wo der Hammer hängt.

Mittwoch, November 18, 2009

Lang/Murnau in Blu - im Februar durch MoC

Inzwischen ja auch interessant für mich - also Blu-ray - veröffentlicht Masters of Cinema im Februar gleich zwei Blu-rays (bzw. neue DVD-Auflagen) von absoluten Klassikern.

So erscheint Murnaus City Girl genauso wie Langs M. Zu ersterem Titel ist auch schon die nähere Ausstattung bekannt:

  • Restored high-definition transfer of the silent version by 20th Century Fox
  • A new score, composed and arranged in 2008 by Christopher Caliendo
  • Full-length audio commentary by film scholar David Kalat
  • 40-page illustrated booklet with new writing and reprints


Bei Langs M gibt es noch nicht viel zu berichten aber immerhin gibt es schon einmal ein Cover zu bestaunen:


Dienstag, November 17, 2009

Crazy Heart - Trailer zum Oscarkandidaten



Für viele US-Journalisten ist dies ein ganz heißer Oscarkandidat. Wer sich selbst ein erstes Bild verschaffen will, guckt sich am besten den Trailer an:

Nine - Neuer Trailer



Montag, November 16, 2009

Über den Dächern von Nizza


Was soll man noch groß über Alfred Hitchcock verlieren? Selbst Leute, die mit Filmen so gar nichts am Hut haben, kennen seinen Namen und die Filmwelt als solche liegt ihm sowieso zu Füßen. In mehr als 50 Jahren schuf er zahllose zeitlose Klassiker, die heutige Filmemacher nachhaltig geprägt haben und doch erhielt er zu Lebzeiten für sein Schaffen nie einen Oscar aber damit ist er ja in berühmter Gesellschaft. Als Meister der Suspense wird er oftmals gehandelt, doch mit dieser Paraphrase wird man seinem Talent bei weitem nicht gerecht, besaß Hitchcock doch einen ausgeprägten Sinn für Humor, welcher sich selbst in jenen Filmen widerspiegelte, in denen das Blut der Zuschauer vor Schaudern gefrof. Ein schönes Beispiel für seine Wandlungsfähigkeit ist sicherlich To Catch a Thief.

In diesem 1955 veröffentlichten Film, verschlägt es den Zuschauer an Frankreich Sonnenküste Côte d’Azur, wo ein meisterhafter Juwelendieb die High Society in Atem hält. Der Verdacht fällt schnell auf John Robie (Cary Grant), ehemals ebenfalls berüchtigter Langfinger, der jetzt seinen Lebensabend genießt, von der Polizei aber nicht in Ruhe gelassen wird. Deshalb entschließt er sich, den Nachahmer auf eigene Faust zu schnappen, um so seine Unschuld zu beweisen. Robie wendet sich also an den Versicherungsagenten H.H. Hughson (John Williams), um von diesem eine Liste seiner reichen Klienten zu erhalten. Dort wird u.a. auch das Mutter-Tochter-Gespann der Familie Stevens aufgeführt, an deren Fersen sich Robie heftet und schon bald anbandelt. Doch die Tochter, Francie (Grace Kelly), scheint ein ganz eigenes Spiel mit Robie zu spielen und am Ende kommt sowieso immer alles anders, als man eingangs noch geplant hat.


Was braucht es eigentlich mehr als eine wundervolle Location und zwei bildhübsche Schauspieler, um das Publikum zu begeistern? Vor dem Panorama der azurblauen Küste laufen hier Grant und Kelly zur Höchstform auf und spielen sich in die Herzen der Zuschauer. Dabei verkommt der Plot fast zur Nebensache und fürwahr ist die Geschichte vielleicht nicht ganz so ausgefuchst wie in anderen Hitchcock-Filmen, verrichtet aber trotzdem vorzügliche Dienste und wartet auf der einen Seite mit tollen Screwball-Elementen und pfiffigen Dialogen auf, um auf der anderen Seite ein wenig Suspense und Action zu bieten. Die Kombination dieser Zutaten macht die unbeschwerte Leichtigkeit des Films aus und über allem thront die Hand des Meisters. Allein der Wechsel von den Opening Credits zum Film an sich ist ein Geniestreich und ein Beweis für Hitchcocks ausgeprägten Humorsinn. Auch in technischer Hinsicht lies man sich nicht lumpen, mietete einen Helikopter, um so die spektakuläre Verfolgungsjagd im Hinterland zu ziehen. Doch all diese Elemente werden von dem Zusammenspiel der Protagonisten überstrahlt: Cary Grant mit seiner schlichten Eleganz und ihm gegenüber die hinreißende Grace Kelly. Zusammen brillieren sie in wunderbar unterhaltsamen Szenen und geben sich genial doppeldeutigen Dialogen hin, die der amerikanischen Zensurbehörde so manch Schweißperle auf die Stirn zauberte. Und als I-Tüpfelchen spielt das Alles vor diesem Panorama. Wie schon gesagt. Was will man mehr für einen vergnüglichen Filmabend? 08/10

Samstag, November 14, 2009

Unleashed - Entfesselt


Auch wenn sich Luc Besson vom Regiestuhl fast abgewandt hat, bleibt er Frankreichs Actionpapst, der immer wieder als Produzent und Drehbuchautor bei frankophiler Klopperaction in den Credits auftaucht. So auch bei Unleashed - Entfesselt, der von Louis Leterrier, inzwischen selbst Exportschlager und in Hollywood gelandet, auf die Beine gestellt wurde und mit Jet Li, Morgan Freeman und Bob Hoskins einen überaus namhaften Cast zu bieten hat. Doch wie so oft krankt es an der Story, bzw. der Umsetzung eben jener. Bob Hoskins spielt hier einen schottischen Gangster, der u.a. im Schutzgeldgeschäft tätig ist. Sein Argumentenverstärker ist dabei Danny (Jet Li), den er seit dessen Kindheit trainiert und abgerichtet hat, sodass sein ganzes Verhaltensmuster an einen Hund erinnert. Immer wenn es Probleme gibt, wird Danny von der Leine gelassen und dieser kümmert sich dann um die zahlungsunwilligen Klienten. Das Spiel geht so lange gut, bis Danny auf den blinden Klavierstimmer Sam (Morgan Freeman) trifft und seine Sehnsucht geweckt wird, ebenfalls ein solches Musikinstrument zu besitzen. Als er und sein Herrchen auch noch in einen Hinterhalt geraten, bei dem Hoskins Charakter vermeintlich stirbt, sieht Danny seine Chance und haut ab und rettet sich mit letzter Kraft in Sams Obhut, doch wie es in jedem Film ist, soll man den Tag nicht vor dem Abend loben und die Vergangenheit holt einen immer wieder ein. Während die Prämisse bei dem Film in der Tat interessant ist, wird hier die Leidensgeschichte Dannys im Grunde auf ein Minimum reduziert und speziell auf die Beziehung zwischen Hoskins und Lis Charakter wird nur oberflächlich eingegangen, während man die Actionszenen gewohnt spektakulär in Szene setzt und die Story hier als Mittel zum Zweck verkommt. Auch der Mittelteil, als sich Danny in Sams kleine Familie eingliedert, mag zwar auf den ersten Blick gefallen, entpuppt sich aber nur als stereotype Abhandlung, die man aus diversen anderen Filmen kennt. Sicherlich ist der Film trotzdem noch immer unterhaltsam und versteht es, den Zuschauer durchaus mitzureißen aber aus der eigentlichen Story wird hier zu wenig gemacht und diese Mixtur aus Action und ruhigen Momenten ist stellenweise nicht wirklich harmonisch und glaubwürdig. Schade aber nichtsdestotrotz kann man sich Unleashed - Entfesselt trotzdem einmal ansehen: 5,5/10.

US Boxoffice (06.11 - 08.11)



Ist es nicht noch ein wenig früh für Weihnachtsfilme? Dies haben sich wohl auch die US-Kinogänger gesagt, denn der große Neustarter des letzten Wochenendes hat es zwar auf die 1. Position geschafft, die Zahlen waren aber alles andere als extraordinär. Oder liegt es dann doch am Motion Capture-Verfahren? Ein wenig bezeichnend ist es ja schon, dass keiner der zwei bisherigen Zemeckis-Filme wirkliche Kassenschlager wurden. Allgemein war das Wochenende dann doch deutlich schlechter positioniert als noch vor einem Jahr und das allgemeine Geschäft war 16% schlechter.

Nach drei Wochen ist die Zeit für Astro Boy vorbei, man schnappt sich noch einmal $ 2,63 Mio. und verkriecht sich dann mit den bisher eingespielten $ 15,11 Mio. in einer Höhle, um dann irgendwann auf DVD wieder rausgelassen zu werden.

Auch für Where the Wild Things Are ist die schöne Zeit vorbei und so ganz glücklich werden die Verantwortlichen mit dem Film nicht sein. Nach einem durchaus positiv erscheinenden Start, hat man in den Folgewochen konstant zu viel verloren und kommt so nur noch auf $ 4,18 Mio. und auf ein Einspiel von $ 69,22 Mio.

Besser hingegen das Fazit bei Law Abiding Citizen, der angesichts seines Abschneidens überrascht hat, $ 6,00 Mio. einfährt und damit auf ein Geldpolster von $ 60,70 Mio. blicken kann. Für Overture Films das beste Kinoergebnis bisher.

Besser als von mir erwartet verkauft sich Couples Retreat, der kaum noch verliert und sich mühsam wie ein Eichhörnchen an die $ 100 Mio.-Marke vorkämpft. Dank dem letzten Wochenende und neuerlichen $ 6,13 Mio. sind $ 95,68 Mio. auf dem Konto.

Kein wirklicher Kracher und irgendwie war es absehbar, nachdem der Film so oft einen neuen Starttermin bekommen hat, ist The Box, der mit gerade einmal $ 7,57 Mio. gestartet ist und sich damit schnell aus den Top 10 verabschieden wird.

Der Mann mit der Keule kommt jetzt auch merklich bei Paranormal Activity und der Film rutscht stark nach unten, nimmt aber noch einmal $ 8,28 Mio. mit und verbessert damit das Zwischenergebnis auf $ 97,11 Mio.

Der nächste Neustarter kommt aus dem Hause Universal und schimpft sich The Fourth Kind, der sich mit $ 12,23 Mio. auch ganz passabel verkauft hat für einen Film seiner Art. Nichtsdestotrotz wird er nur eine kurze Lebenszeit haben und in zwei Wochen wieder aus der Liste rausgeflogen sein.

Durchaus erfreulich dürfte auch das Einspiel von The Men Who Stare at Goats sein, der ebenfalls von Overture vertrieben wird und es auf $ 12,71 Mio. geschafft hat. Eventuell kann der Film aufgrund guter Mundpropaganda auch ein wenig länger in den Top 10 verbleiben.

Der King of Pop wurde indes vom Thron vertrieben und Michael Jackson's This Is It kam auf $ 13,16 Mio., was das US-Einspiel auf $ 57,01 Mio. anhebt. Noch ein kurzer Blick über den US-Tellerrand: weltweit wären das dann insgesamt $ 191 Mio.

Eingangs schon angerissen, ist A Christmas Carol (2009)der Sieger des Wochenendes, wenngleich die $ 30,05 Mio. dann doch deutlich hinter den Erwartungen lagen, da Kosten von gut $ 200 Mio. in den Büchern stehen. Aufgrund der Thematik dürfte der Film eigentlich nicht ganz so verlustanfällig sein, bekommt aber trotzdem ordentlich Blockbusterkonkurrenz in den kommenden Tagen und Wochen.

Blockbuster ist das richtige Stichwort, denn Roland Emmerich lässt mal wieder die Welt untergehen und hat im Kino auch keine wirkliche Konkurrenz, denn sein 2012 starter als einziger Film mit mehr als 1000 Kopien, genauer gesagt sind 3404 Filmrollen im Gepäck und alles andere als Sprung auf den Platz an der Sonne wäre ein Disaster.

Freitag, November 13, 2009

Criterion im Februar (interessante Klassiker im Aufgebot)

Criterion hat just ihre Februar-VÖs angekündigt und für den geneigten Klassikliebhaber sind diesmal sogar drei Schmuckstücke dabei.
Den Anfang macht dabei Max Ophüls' Lola Montès von 1955, der zeitgleich auf DVD und Blu-ray erscheint:


  • New, restored high-definition digital transfer (with uncompressed stereo soundtrack on the Blu-ray edition)
  • Audio commentary featuring Max Ophuls scholar Susan White
  • “Max Ophuls ou le plaisir de tourner,” a 1965 episode of the French television program Cinéastes de notre temps, featuring interviews with many of Ophuls’s collaborators
  • Max by Marcel, a new documentary by Marcel Ophuls about his father and the making of Lola Montès
  • Silent footage of actress Martine Carol demonstrating the various glamorous hairstyles in Lola Montès
  • Theatrical rerelease trailer from Rialto Pictures
  • New and improved English subtitle translation
  • PLUS: A booklet featuring an essay by film critic Gary Giddins

Weiter geht es mit Leo McCareys 30er-Jahre-Klassiker Make Way for Tomorrow, der nur auf DVD erscheinen wird:


  • New, restored high-definition digital transfer
  • Tomorrow, Yesterday, and Today, a new video interview featuring filmmaker Peter Bogdanovich discussing the career of Leo McCarey and his thoughts on Make Way for Tomorrow
  • New video interview with critic Gary Giddins in which he talks about McCarey’s artistry and the political and social context of the film
  • PLUS: A booklet featuring new essays by critic Tag Gallagher and filmmaker Bertrand Tavernier, as well as an excerpt from film scholar Robin Wood’s 1998 piece “Leo McCarey and ‘Family Values’”

Zum Abschluss gibt es dann auch noch ein weiteres Eclipse-Set mit George Bernard Shaw-Verfilmungen:


Die einzelnen Titel:

Donnerstag, November 12, 2009

Scorsese bekommt DeMille Award bei den Globes



Martin Scorsese will be honored at the 67th Annual Golden Globe Awards with the Cecil B. DeMille Award for his ”outstanding contribution to the entertainment field.”

The Hollywood Foreign Press has honored Scorsese in the past with two Golden Globes for best director for his work on ”The Departed” and ”Gangs of New York.” In addition to his wins, Scorsese was nommed by the HFPA for his helming skills for ”Goodfellas,” ”Casino,” ”Age of Innocence,” and ”Raging Bull,” which also earned him a screenwriting nod.

Recent Cecil B. DeMille Award recipients include Steven Spielberg, Warren Beatty, Anthony Hopkins and Michael Douglas.

Scorsese will receive the tribute at the Golden Globes on Jan. 17, which will be broadcast live on NBC.
Quelle: Variety

Das freut mich, dass mein Liebling unter den lebenden Regisseuren bei den Globes ausgezeichnet wird, nachdem Shutter Island ja aus dem Awardrennen geworfen wurde von Paramount. Mal sehen, wann der Oscar für sein Lebenswerk kommt.